In vielen Gesprächen mit Kunden und Mitarbeiterinnen konnten wir immer wieder feststellen: jeder versteht unter einer Haushaltshilfe etwas anderes!
Geschichtlich gesehen:
früher hatten die Adelsfamilien, wohlhabende Bürger und besonders „betuchte“ Menschen die Dienstmädchen in ihren Häusern, Anwesen usw.
Später sprach man auch von der Zugehfrau.
Heute in unserer modernen Zeit:
wird eine Haushaltshilfe auch als eine Kraft bezeichnet, die meist nur geringfügig beschäftigt ist.
Anzutreffen ist sie in Haushalten, wo die Menschen oft extrem stark beruflich eingespannt sind oder bei älteren Personen, die es Kräftemäßig nicht mehr schaffen.
Stimmt die Chemie zwischen Auftraggeber und Haushaltshilfe heißt es oft:
- meine Perle
- unser bestes Mädchen
- unser guter Geist
- unsere Hausfee……
Wortursprung der Haushälterin:
Haushalten – mit Aufgaben wie: eigenständige Reinigung, Versorgung und Pflege des kompletten Haushaltes (incl.: des Wäsche-Bereiches, Inventar des Hauses/Haushaltes, und oft noch des Kochens)
Unterschied zur Reinigungskraft:
hier liegt meist ein klar umrissenes Aufgabengebiet vor wie:
- Staubsaugen
- Feucht den Boden aufwischen
- Kehren
- Staubwischen
- Badezimmer-Reinigung
- Fensterputzen (aber auch hier gibt es schon lange Spezialisten)
- ggf. Müllentsorgung
Ganz reiche Menschen leisten sich auch heute noch die sog.
Hausdame (diese hat meist mehrere Dienstkräfte unter sich).
Schimpfwörter bzw. abwertende Bezeichnungen sind:
- Ata-Girl
- Klofrau
- Putze
- Parkettkosmetikerin…..
Wenn Sie sich für eine Haushaltshilfe entscheiden, stellen Sie sich die Frage:
Was will ich? Was soll geleistet werden? Erwarte ich nur DAS? Oder erwarte ich MEHR?